Erythrozyten.net : Blutarmut (Anämie)

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Was ist Blutarmut (Anämie)?

Mit der umgangssprachliche Bezeichnung "Blutarmut" bezeichnet man eine Anämie. Bei einer Blutarmut hat man zu wenig rote Blutkörperchen (Erythrozyten). Das Problem dabei: die roten Blutkörpchern enthalten Hämoglobin, das für den Transport von Sauerstoff zuständig ist. Hat man zu wenige rote Blutkörperchen, kann entsprechend weniger Sauerstoff transportiert werden.

AnämieAnämie

Sauerstoff ist aber wiederum der "Treibstoff des Organismus". Ohne Sauerstoff werden die Organe nicht mit ausrechend Energie versorgt. Um die Energiezufuhr einigermaßen am Laufen zu halten, versucht der Körper, das Blut schneller fließen zu lassen. Dafür muss das Herz übermäßig pumpen. Doch das kostet Kraft. Man fühlt sich in der Folge schwach und schlapp. Häufige erste Symptome sind:

Bei einem Verdacht auf Blutarmut sollte man zum Arzt gehen. Dieser nimmt Blut ab und prüft einige Blutwerte (v.a. Hämoglobin, Transferrin und Ferritin). Anhand dieser Werte kann ein Arzt eine akute (meist temporäre) Anemie diagnostizieren.

Ursache einer Blutarmut

Eine Anämie kann genetisch bedingt sein. Häufiger ist jedoch eine temporäre Anamie, die durch außere Umstände verursacht wurde. Dazu zählen zum Beispiel:

Weiterlesen siehe Anämie.